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Die schönsten Bauernkirchen Altbayerns – Verschwiegene Winkel im Tal der »Kleinen Ilm«

Von Reichertshausen an der Ilm mit seinem mächtigen Wasserschloss aus dem 16.Jhd., der Heimat des letzten Minnesängers Jakob Pütrich fahren wir  flussaufwärts
durch das obere Ilmtal.
Die romanische Kirche Ilmberg, blickt beherrschend, aber auch gleichzeitig beschützend von einem Bergsporn über das Ilmtal auf die unzähligen Kirchen und Sidlungen.
Wir queren von der Im in das Quellgebiet des Gerolsbaches, dem Fundort des 15 Millionen Jahre alten Junkenhofener Urelefanten.
Nun entdecken wir die versteckten Kleinodien bäuerlicher sakraler Kirchenbaukunst, in Stein gewordene Dokumente tiefer bäuerlicher Frömmigkeit. Während die Schlosskirche von Singenbach noch herrschaftliche Würde ausstrahlt, haben Spuren des täglichen Gebrauches zu dem heutigen Gesicht der Dorfkirchen wie der von Sachenbach beigetragen
Große Namen sind selten. Baumeister, Maler und Bildhauer bleiben meist anonym, bleiben unbekannt. Ihre Werke, wie die Kirche von Eisenhut aber strahlen bis heute Schutz und Geborgenheit, eben Heimat.
DSC02630Kirchen, Pfarrhöfe und Gruppen von meist eingeschossigen Bauernhäusern bestimmen das Bild der Dörfer. Die schlichten Pfarrkirchen lesen sich wie Urkunden zur Geschichte ihres Ortes. Wir besuchen eine stille Landschaft, eine Landschaft ohne großes Aufsehen, ohne erregende Schönheiten.
Von Reichertshausen an der Ilm mit seinem mächtigen Wasserschloss aus dem 16. Jahrhundert, der Heimat des letzten Minnesängers Jakob Pütrich fahren wir flussaufwärts durch das obere Ilmtal.
Die romanische Kirche Ilmberg, blickt beherrschend, aber auch gleichzeitig beschützend von einem Bergsporn über das Ilmtal auf die unzähligen Kirchen und Siedlungen.
Wir queren von der Ilm in das Quellgebiet des Gerolsbaches, dem Fundort des 15 Millionen Jahre alten Junkenhofener Urelefanten. DSC02629
Nun entdecken wir die versteckten Kleinodien bäuerlicher sakraler Kirchenbaukunst, in Stein gewordene Dokumente tiefer bäuerlicher Frömmigkeit. Während die Schlosskirche von Singenbach noch herrschaftliche Würde ausstrahlt, haben Spuren des täglichen Gebrauches zu dem heutigen Gesicht der Dorfkirchen wie der von Sachenbach beigetragen.
Große Namen sind selten. Baumeister, Maler und Bildhauer bleiben meist anonym, bleiben unbekannt. Ihre Werke, wie die Kirche von Eisenhut aber strahlen bis heute Schutz und Geborgenheit, eben Heimat.

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