Der Galli-Verlag hat die Radwanderkarte "Deutsche Hopfenstraße mit dem Radl erleben" veröffentlicht.
Wegstrecke: Freising bis Abensberg
Länge: ca. 50 km
Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittel
Wegbeschaffenheit: durchgängig befestigte Wegstrecke
Von Freising führt der Radweg zum Teil entlang der B 301 als straßenbegleitender Radweg in Richtung Zolling. Auf einer Weglänge von ca. 4 km zwischen Tüntenhausen bis Erlau können Sie durch zwei Alternativstrecken die B 301 umfahren:
Von Flitzing bis Thalham und Hettenkirchen bis Au i. d. Hallertau können Sie Alternativstrecken auf verkehrsarmen bzw. Wald- und Feldwegen nutzen.
Ab Au i. d. Hallertau führt die Strecke über Rudelzhausen auf dem Bockerlradweg und weiter auf dem Abens-Radweg bis Mainburg.
Ab Mainburg führt der Radweg begleitend neben der B 301 weiter bis Elsen- dorf.
Alternativ kann ab Mainburg auch der Abens-Radweg genutzt werden. Ab Elsendorf führt der Radweg auf diesem weiter bis Abensberg.
An der B 301 von Elsendorf nach Abensberg gibt es derzeit keinen straßenbegleitenden Radweg.

Tourismusverband Hallertau e.V.
Türltorstraße 16-20
85276 Pfaffenhofen a.d. Ilm
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Zur 700 Jahrfeier der ersten Erwähnung des Marktes Geisenfeld wurden die historischen Gestalten von Baumeister Heimeran Pongraz bis zur Äbtissin Amanda Donabauer „theatralisch“ wieder zum Leben erweckt. Die professionell konzipierten Skripte stammen von Regisseur und Autor Peter ewitz, der die ersten Schritte der Laidendarsteller als Theaterpädagoge begleitet.
Die im Kern auf geschichtlichen Tatsachen und historischen Charakteren beruhenden Szenen kreisen um zwei zentrale Themen: Zum einen ist da die „Geisenfelder Klostergeschichte", in der auch das Brauereiwesen gestreift wird. Die erste Szene versetzt den Zuschauer in die Zeit des 30-jährigen Krieges, als die Abtei viel Leid und Zerstörung erlebte und die Schwestern mehrfach in Ingolstadt Schutz für Leib und Leben suchen mussten. Auch der später im Hofbräuhaus berühmt gewordene Baumeister Pongraz wird sich ein Stelldichein geben. Weitere historisch verbürgte Gestalten spiegeln in einer dritten Szene die Ereignisse der Säkularisierung, in deren Folge die Klosterfrauen vor dem Nichts standen.
Ein zweiter Komplex hat „Geisenfelds dunkle Zeiten" zum Thema und ist entsprechend spannend gestaltet. Der am Abend stattfindende informative Rundgang, soll in die Zeiten der Pest und der unsäglichen Hexenprozesse zurückversetzen. Über diese speziellen szenischen Führungen hinaus will man auch die normalen mit kleinen Einlagen „auffrischen“.
Mehr Informationen:
Flyer Szenische Führungen downloaden
Verantwortliche für die Führungen: Henriette Staudter, Telefon 0171 – 82 75 524
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